Am 12.08.2020 starten wir in das neue Schuljahr 2020/21

Alle Informationen zur Wiederaufnahmen des Schulbetriebes in Corona Zeiten

Liebe Eltern, liebe Schüler*innen,

der Schulstart nach den Sommerferien wird in diesem Jahr ein anderer als in den vergangenen Jahren sein, da die Corona-Pandemie uns weiterhin vor große Herausforderungen stellt. Das Schulministerium hat eine möglichst weitgehende Rückkehr zu einem angepassten Schulbetrieb in Corona-Zeiten vorgegeben, um das Recht der Kinder auf Bildung und Erziehung zu sichern. Gleichzeitig stellt hierbei die Gesundheit aller am Schulleben Beteiligten immer den Maßstab aller Entscheidungen dar, die im Rahmen der Wiederaufnahme eines angepassten Schulbetriebs getroffen werden müssen.

Am 12.08.2020 beginnt für alle Schülerinnen und Schüler der Unterrichtsbetrieb im neuen Schuljahr 2020/2021 mit der Verpflichtung, auf dem Schulgelände, im Schulgebäude und im Unterricht eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.

Alle Vorgaben sind in einem umfangreichen [extern]„Konzept zur Wiederaufnahme eines angepassten Schulbetriebs in Corona-Zeiten zu Beginn des Schuljahres 2020/2021“ dargestellt. Wir haben die aus unserer Sicht wichtigsten Informationen hier zusammengefasst.

Wir freuen uns für alle, die am Schulleben beteiligt sind, dass das neue Schuljahr wieder von viel Kontakt und direkter Kommunikation geprägt sein wird. In diesem Sinne wünschen wir allen einen gesunden Start ins neue Schuljahr.

Viele Grüße

Petra Pesch

Schulleiterin

Um Sie in dieser besonderen Zeit optimal zu informieren, bitte ich Sie regelmäßig, auf unserer Homepage die neuen Informationen und aktuelle Termine abzurufen

Die Unterrichtzeiten der ersten Schultage

1. Schulwoche
Mittwoch, 12.08.2020 Der Unterricht beginnt für alle Schüler um 7.50 Uhr. Aufgrund der hohen Temperaturen im Schulgebäude und der Maskenpflicht endet der Schultag um 11.20 Uhr. An diesem Tag haben die Klassen Unterricht bei ihren Klassenlehrern.
Donnerstag, 13.08.2020

Der Unterricht findet an beiden Tagen nach dem neuen Stundenplan statt. Aufgrund der hohen Temperaturen im Schulgebäude und der Maskenpflicht endet der Schultag an beiden Tagen um 11.20 Uhr.

Freitag, 14.08.2020
2. Schulwoche
ab dem 17.08.2020

Der Unterricht findet nach dem neuen Stundenplan statt. Die Mensa ist wieder geöffnet.

Die Bahnen Monheim fahren ab dem 12.08.2020 nach einem neuen [extern]Fahrplan.

In diesen Tagen erhalten Sie die Einladung zu der 1. Sitzungen der Klassenpflegschaft. Im Interesse Ihres Kindes bitte ich Sie, daran teilzunehmen. Viele aktuelle Dinge sind zu besprechen. Auch ist uns Ihre Meinung zum "angepassten Schulbetrieb in Corona-Zeiten" wichtig.


Alle wichtigen Informationen zum "angepassten Schulbetrieb in Corona-Zeiten"

Maskenpflicht für alle auf dem Schulgelände, im Schulgebäude und im Unterricht

Die Verwendung einer Nasen-Mund-Bedeckung ist notwendig, um die Ansteckungsgefahr in der Schule zu minimieren.

Die Mund-Nasen-Bedeckung muss ab dem 12.08.2020 von allen Schülerinnen und Schüler im Unterricht, im Schulgebäude und auf dem Schulgelände getragen werden. Es kann eine gekaufte oder selbstgenähte Alltagsmaske sein. Die Nasen-Mund-Bedeckung muss eng anliegen und die Nase und den Mund bedecken.

Das Tragen eines Plastikvisiers (Face Shield) in der Schule ist als Ersatz für eine Stoffmaske nicht erlaubt, da das Plastikvisier unzureichend die Verteilung von Tröpfchenpartikel durch Husten, Niesen und Aussprache verhindert.

Liebe Eltern, liebe Erziehungsberechtigte, bitte denken Sie daran, dass Sie dafür verantwortlich sind, dass Ihr Kind mit einer Maske ausgestattet ist. Wir empfehlen, dass Ihr Kind mehrere Masken zum Wechseln mit sich führt. Dazu sollte ihr Kind zwei verschließbare Beutel für frische bzw. benutzte Masken zur Verfügung haben. Uns ist bewusst, dass die strickte Maskenpflicht eine erhebliche Belastung für alle Beteiligten darstellt. Wir werden im Schulalltag versuchen, "Atempausen" zu schaffen, um den Schülerinnen und Schülern das Tragen der Maske erträglich zu machen.

Zum Schutz für die Schulgemeinschaft weisen wir darauf hin, dass wir bei dauerhaften Verstoß gegen die Maskenpflicht gezwungen sind, Schülerinnen und Schüler vom Unterricht auszuschließen.

Die Regelung zur Maskenpflicht gilt zunächst bis zum 31.08.2020. Dann wird vom Schulministerium NRW neu entschieden, ob die Maskenpflicht im Unterricht verlängert wird.

Infektionsschutz durch Hygiene

Abstandsgebot: Nach Möglichkeit soll außerhalb der Unterrichtsräume der Mindestabstand von 1,5 Meter eingehalten werden.

Handhygiene: Alle Personen in der Schule sollen regelmäßig Handhygiene betreiben.

Lüften: Um die Aerosolkonzentration möglichst gering zu halten, werden alle Räume vor Beginn des Unterrichts und während dessen gelüftet. Die Eingangstüren der Unterrichtsräume bleiben in der Regel während des Unterrichts geöffnet.

Zur Unterrichtsorganisation

Jahrgangsbezogener Unterricht

Der Unterricht wird - vorgabegemäß - jahrgangsbezogen in festen Lerngruppen stattfinden. Als solche gelten, laut Ministerium, auch klassenübergreifende feste Lerngruppen des Wahlpflichtbereichs (z.B. 2. Fremdsprachen, Religion / Philosophie, WP-II-Kurse). In allen Schulräumen werden für alle Klassen, Kurse und Lerngruppen feste Sitzordnungen bestehen.
 

  • Sportunterricht: Mit der Rückkehr zum angepassten Schulbetrieb in Corona-Zeiten kann der Unterricht im Fach Sport wiederaufgenommen werden. Der Sportunterricht darf aber bis zu den Herbstferien nur im Freien stattfinden. Kontaktsport ist zu vermeiden.
  • Musikunterricht: Gemeinsames Singen im Musikunterricht ist bis zu den Herbstferien nicht gestattet.
  • Aktivitäten in der Mittagspause: In der einstündigen Mittagspause werden bis Ende August keine jahrgangsübergreifenden Aktivitäten im Schulgebäude und in der Sporthalle angeboten.
  • Arbeitsgemeinschaften: Arbeitsgemeinschaften werden aktuell nicht angeboten.

 

Umgang mit rückkehrenden Schülerinnen und Schülern aus Risikogebieten

Liebe Eltern, liebe Erziehungsberechtigte,bittebeachten Sie: Bei einer Einreise aus einem Risikogebiet in den letzten 14 Tagen vor dem 12.08.2020 ergeben sich nach der Coronaeinreiseverordnung des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales besondere Verpflichtungen für Schülerinnen und Schüler (Stichworte: Testpflicht, Quarantäne).

Schutz von vorerkrankten Schülerinnen und Schülern

Für Schülerinnen und Schüler mit relevanten Vorerkrankungen finden die Bestimmungen über Erkrankungen (§ 43 Absatz 2 SchulG) mit folgender Maßgabe Anwendung:

Die Eltern entscheiden, ob für ihr Kind eine gesundheitliche Gefährdung durch den Schulbesuch entstehen könnte. Die Rücksprache mit einer Ärztin oder einem Arzt wird empfohlen. In diesem Fall benachrichtigen die Eltern unverzüglich die Schule und teilen dies schriftlich oder per Email mit.

Für die Schülerin oder den Schüler mit relevanter Vorerkrankung entfällt die Verpflichtung zur Teilnahme am Präsenzunterricht. Sie oder er ist aber dazu verpflichtet, über das Distanzlernen, an den Unterrichtsinhalte mitzuarbeiten. Die Verpflichtung zur Teilnahme an Prüfungen bleibt bestehen.

Schutz vorerkrankter Angehöriger, die mit Schülerinnen und Schülern in häuslicher Gemeinschaft leben

Sofern eine Schülerin oder ein Schüler mit einem Angehörigen – insbesondere Eltern, Großeltern oder Geschwister – in häuslicher Gemeinschaft lebt und bei diesem Angehörigen eine relevante Erkrankung, bei der eine Infektion mit SARS-Cov-2 ein besonders hohes gesundheitliches Risiko darstellt, besteht, sind vorrangig Maßnahmen der Infektionsprävention innerhalb der häuslichen Gemeinschaft zum Schutz dieser Angehörigen zu treffen.

Die Nichtteilnahme von Schülerinnen und Schülern am Präsenzunterricht kann zum Schutz ihrer Angehörigen nur in eng begrenzten Ausnahmefällen und nur vorübergehend in Betracht kommen. Dies setzt voraus, dass der Schule mit der unverzüglichen Benachrichtigung (schriftlich oder per Email) ein ärztliches Attest des betreffenden Angehörigen vorgelegt wird, aus dem sich die Corona-relevante Vorerkrankung ergibt. Eine Entbindung von der Teilnahme am Präsenzunterricht kommt vor allem dann in Betracht, wenn sich die oder der Angehörige aufgrund des individuellen Verlaufs ihrer oder seiner Vorerkrankung vorübergehend in einem Zustand erhöhter Vulnerabilität (Verwundbarkeit, Verletzbarkeit) befindet. Die Verpflichtung der Schülerinnen und Schüler zur Teilnahme am Distanzunterricht und zur Teilnahme an Prüfungen bleibt bestehen.

Vorgehen in Schule bei auftretenden Corona-Fällen

Schülerinnen und Schüler, die im Schulalltag COVID-19-Symptome (wie insbesondere Fieber, trockener Husten, Verlust des Geschmacks-/Geruchssinn) aufweisen, sind ansteckungsverdächtig. Sie sind daher zum Schutz der Anwesenden gemäß § 54 Absatz 3 SchulG – bei Minderjährigen nach Rücksprache mit den Eltern – unmittelbar und unverzüglich von der Schulleitung nach Hause zu schicken oder von den Eltern abzuholen. Bis zum Verlassen der Schule sind sie getrennt unterzubringen und angemessen zu beaufsichtigen.

Die Schulleitung nimmt mit dem Gesundheitsamt Kontakt auf. Dieses entscheidet über das weitere Vorgehen.

Auch Schnupfen kann nach Aussage des Robert-Koch-Instituts zu den Symptomen einer COVID-19-Infektion gehören. Angesichts der Häufigkeit eines einfachen Schnupfens soll die Schule den Eltern unter Bezugnahme auf § 43 Absatz 2 Satz 1 SchulG empfehlen, dass eine Schülerin oder ein Schüler mit dieser Symptomatik ohne weitere Krankheitsanzeichen oder Beeinträchtigung ihres Wohlbefindens zunächst für 24 Stunden zu Hause beobachtet werden soll. Wenn keine weiteren Symptome auftreten, nimmt die Schülerin oder der Schüler wieder am Unterricht teil. Kommen jedoch weitere Symptome wie Husten, Fieber etc. hinzu, ist eine diagnostische Abklärung zu veranlassen.

Bei einer Corona-Infektion im Familienkreis informieren Sie bitte sofort die Schule. Wir nehmen dann sofort Kontakt mit der zuständigen Gesundheitsbehörde auf.

Distanzunterricht bei Quarantänemaßnahmen

Die Anwesenheit in der Schule, also die Teilnahme am Präsenzunterricht und sonstigen Schulveranstaltungen, ist für die Dauer einer Quarantäne ausgeschlossen; dabei ist von 14 Tagen auszugehen. Die zu einer Quarantäne verpflichteten Schülerinnen und Schüler erhalten Distanzunterricht. Sie sind auch weiterhin verpflichtet, sich auf diesen Unterricht vorzubereiten, sich aktiv daran zu beteiligen, die erforderlichen Arbeiten anzufertigen und die Hausaufgaben zu erledigen.

Gremien der schulischen Mitwirkung

Für die partizipative Gestaltung des Schullebens ist es unabdingbar, dass die Gremien der schulischen Mitwirkung ungehindert tätig werden können. Hierzu gehört insbesondere ihre Konstituierung nach den Wahlen zu Beginn des kommenden Schuljahres sowie die Beratung und Fassung erforderlicher Beschlüsse in Sitzungen.

Da ist es, unter Wahrung der weiter geltenden Vorgaben an den Hygiene- und Infektionsschutz (Mindestabstand soweit möglich, ansonsten Maskenpflicht sowie Sicherstellung der Rückverfolgbarkeit), zulässig und erforderlich, dass auch die Elternvertreter in den Mitwirkungsgremien das Recht haben, hierzu die Schule zu betreten; entsprechendes gilt für die Schülervertretung.

Corona-Warn-App

Wir empfehlen allen am Schulleben Beteiligten die Nutzung der App. Die Corona-Warn-App kann bei der Eindämmung der Pandemie einen zusätzlichen Beitrag leisten, indem sie schneller als bei der klassischen Nachverfolgung Personen identifiziert und benachrichtigt, die eine epidemiologisch relevante Begegnung mit einer Corona-positiven Person hatten. Zudem hilft sie, den zeitlichen Verzug zwischen dem positiven Test einer Person und der Ermittlung und Information ihrer Kontakte zu reduzieren.

 


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